Metropole Tokio: Mein Reisebericht für Japans Hauptstadt

26. Juli 2018

Metropole Tokio: Mein Reisebericht für Japans Hauptstadt

0 Comments

Groß, Verrückt und Unendlich! – So erlebe ich die Metropole Tokio jedes Mal aufs Neue. Eine Stadt die an Craziness nicht zu übertreffen ist, glaub mir! Anfangs wusste ich gar nicht so wirklich was mich erwartet. Tokio ist eine Großstadt, na und? Wäre ja nicht die erste Großstadt in der ich war. Von wegen!

Tokio ist so ganz anders als was ich bis jetzt gesehen habe. Bangkok, Berlin, Rom und London sind tolle und geile Städte aber im Vergleich zu Tokio langweilig. Die Stadt besitzt ihren ganz eigenen Charme und hat unendlich viel zu bieten. Egal wie viel Zeit du für Tokio einplanst, es reicht ganz sicherlich nicht. Trotzdem musst du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen und dabei wird dir mein Beitrag helfen.

In meinem Reisebericht erfährst du alles Wichtige zum Thema Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shoppen und über die Stadtteile Harajuku, Shibuya, Shinjuku, Akihabara und vieles mehr. Also hol Zettel und Stift raus, mach’s dir bequem und lies dir diesen Beitrag durch und lass dich ganz nebenbei von der Stadt und ihrer Verrücktheit verzaubern.

Aber zuerst, damit dir mein Reisebericht nicht zu chaotisch ist, hier das Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis

Flug nach Tokio buchen

Hotels in Tokio buchen – meine Tipps

Vom Flughafen in die Stadt

Die besten Sehenswürdigkeiten in Tokio

Tagesausflüge von Tokio aus

Essen in Tokio – meine Tipps

Shoppen in Tokio

Öffentliche Verkehrsmittel: von A nach B kommen

Tipps für die Metropole Tokio

Flug nach Tokio buchen

Einen Flug nach Tokio solltest du je nach Jahreszeit rechtzeitig buchen. Zum Beispiel im Frühling oder Herbst sind die Flüge am teuersten und gehen ab 600€ aufwärts. Für einen richtigen Preiskracher musst du schon viel Glück haben und ein gutes halbes Jahr vorher buchen. Trotzdem kostet dich das Ticket min. 500€ und sind meistens mit Zwischenstopp die ab 14h bis 20h dauern. Für einen Direktflug zahlst du min. 800€ und fliegst 12h durch die Gegend. Mit Zwischenstopp bist du also deutlich günstiger dran auch wenn es länger dauert.

Meine liebste Buchungsplattform ist Skyscanner.de, hier kann ich ganz flexibel den günstigsten Tag raussuchen und buchen. Vergleichen tue ich die Preise dann noch direkt bei der Fluggesellschaft sowie über Booking.com.

 

 

Hotels in Tokio buchen – meine Tipps

Tipp Nr. 1 Buche Airbnb- oder Hostelunterkünfte

Trotz verschärften Gesetz, buche ich die meisten Unterkünfte immer noch über Airbnb.de. Da Hotels allgemein in Japan sehr teuer sind und ich nicht die ganze Zeit über in einen Hostel mit schnarchenden Leuten die Nacht verbringen will. Daher ist Airbnb eine gute und tolle Alternative. Die Preise variieren ab 20€ bis 100€, je nach dem wie fancy du es haben willst. Die Vermieter sind auch sehr nett und hilfsbereit und geben ihr Bestes damit du eine tolle Zeit hast. Es gibt natürlich auch tolle und einmalige Hostels, die auch erschwinglich sind. Hotels sind wie bereits gesagt etwas schwierig, bis jetzt hab ich noch kein Hotel gefunden, dass nicht teuer ist. 

Tipp Nr. 2 Der frühe Vogel fängt den Wurm

Je früher du buchst desto bessere und preiswertere Unterkünfte wirst du kriegen. Sobald du also deinen Flug gebucht hast, solltest du nach Unterkünften schauen. Je länger du wartest desto schneller sind sie weg und du darfst dir vom Boden die Reste herauspicken. Und das wollen wir ja nicht. 

Tipp Nr. 3 Bloß nicht das Wochenende

Da die meisten Japaner keinen Urlaub nehmen aber dennoch verreisen wollen, muss halt das Wochenende herhalten. Vor allem zur Kirschblütenzeit, sind die Unterkünfte teurer als sonst. Wenn dann auch noch das Wochenende kommt sind die meisten Hostels ausgebucht oder überteuert. Natürlich lässt sich das Wochenende irgendwo anders in Japan nicht vermeiden. Aber das solltest du in deiner Planung miteinbeziehen.

Tipp Nr. 4 Manga Cafés 

Eine tolle und günstige Alternative sind in Tokio die Manga Cafés. Hier kannst du dir für mehrere Stunden eine Kammer buchen und dort deine Zeit verbringen. Da die Cafés 24h geöffnet haben kannst du dort auch die Nacht verbringen. Falls du dir aber jetzt Sorgen wegen der Hygiene machst, keine Panik! In jedem Café gibt es Duschen und Toiletten. Es stehen auch viele Automaten die Trinken & Essen verkaufen. Wenn du also nur sehr kurz in Tokio bist und eine einzigartige Erfahrung haben willst kann ich dir wärmsten die Manga Cafés empfehlen.

Vom Flughafen in die Stadt

Tokio hat gleich zwei internationale Flughäfen, den Haneda Airport und den Narita Airport. Beide sind außerhalb vom Zentrum Tokios haben aber gute und schnelle öffentliche Verkehrsmittel die zur Stadt führen. 

Vom Narita Flughafen aus

Du hast zwei Möglichkeiten um vom Flughafen in die Stadt zu gelangen. Die erste Option wäre mit dem Zug.

Narita hat 4 verschiedene Zugverbindungen die mitten in die Stadt fahren:

Die Keisei Skyliner Express braucht nur 36 Minuten bis zur Haltestelle Nippori und 41 Minuten bis nach Ueno. Weiter fährt der Zug leider nicht und du musst hier umsteigen und eine JR Line nehmen. Das Ticket kannst du dir entweder direkt am Flughafen Skyliner Ticket Counter kaufen ( 2’470 Yen – 2’630 Yen ca. 20 – 25€) oder Online reservieren, was etwas günstiger ist. (2’200 Yen ca. 18€)

Die JR Narita Express Line ist für alle die den JR Pass kaufen die beste Möglichkeit in die Stadt zu gelangen. Der Zug hält nach 50 Minuten direkt an der Tokyo Station und kostet ohne JR Pass 3’020 Yen (ca. 25€). Danach hält er in folgenden Haltestellen: Shinagawa, Shibuya, Shinjuku, Ikebukuro (für einen von diesen Stationen zahlst du 3’190 Yen), Omiya (3’840 Yen), Yokohama (4’290 Yen) und Ofuna (4‘620 Yen). Das Ticket kannst du dir direkt am Flughafen holen oder wieder Online reservieren.

Die JR Sobu Line hält an jeder Station und dauert deswegen ganze 85 Minuten bis du im Zentrum angekommen ist. Dafür ist die JR Sobu Line eine gute Ausweichmöglichkeit wenn du nicht so viel Geld ausgeben willst. Das Ticket kostet ungefähr 1’300 Yen (ca. 10€) und kann direkt am JR Ticket Counter gekauft werden. Zur Rush Hour solltest du den Zug aber meiden, außer du willst zerquetscht werden.

Die Keisei Limited Express Linie ist genau wie die JR Sobu Line nur etwas günstiger. Das Ticket kostet dich nur ca. 1’000 Yen (ca 7€) und die Fahrt dauert nur etwa 75 Minuten. Das Ticket kaufst du direkt am Ticket Counter. Auch hier solltest du die Rush Hour meiden.

Die zweite Möglichkeit wäre mit dem Bus in die Stadt zu fahren. Oftmals ist der Bus günstiger und du hast viel mehr Platz. Du kannst Tickets direkt am Schalter im Flughafen kaufen. Falls dir das aber zu stressig ist kannst du Online über Willer Express dein Ticket kaufen. Die Preise beginnen bei 1‘000 Yen bis 3’500 Yen. 

Natürlich kannst du dir auch ein Taxi nehmen aber die Preise sind natürlich überirdisch teuer. 

Vom Haneda Airport aus

Auch vom Haneda Airport hast du die Möglichkeit mit Zug oder Bus in die Stadt Tokio zu fahren.

Im Gegensatz zu Narita hat Haneda nur zwei Züge die Richtung Tokio fahren:

Die Keikyu Line braucht 14 Minuten bis zu ersten Station Shinagawa und kostet dich nur 410 Yen. Dort musst du dann für alle anderen Stationen umsteigen und evtl die Yamanote Line nehmen. Die Keikyu Line hält auch noch in Shimbashi, Nihombashi (24 Minuten) und Asakusa (35 Minuten). Das Ticket kannst du dir direkt am Flughafen beim Automaten holen. Für die Linie kannst du auch die Pasmo oder Suica Karte nehmen.

Die Tokyo Monorail hält nur an einem Bahnhof und zwar in Hamamatsuchō. Von dort kannst du die Yamanote Line für alle anderen Stationen nehmen. Das Ticket kostet dich nur 410 Yen und der Weg dauert gerade mal 15 Minuten. Auch hier kannst du ganz bequem das Ticket am Automaten kaufen.

Nun kommen wir zu den Bussen, auch hier fahren nur 2 ab:

Limousine Bus hält an alle wichtigen Stationen wie Shinjuku, Roppongi, Shinagawa oder Asakusa. Von dort aus kannst du dann wieder die JR Yamanote Line nehmen. Der Preise beginnen ab 1000 Yen und können am Flughafen direkt am Schalter gekauft werden.

Die nächste Option wäre der Keihin Keikyu Bus. Diese Buslinie hält an vielen Busstops aber die wichtigste ist die Shibuya Station. Du kannst dir vorab das Ticket entweder am Automaten kaufen oder beim Aussteigen vorne beim Busfahrer zahlen. Das Ticket kostet dich ca 1000 Yen.

Die besten Sehenswürdigkeiten in Tokio

Sehenswürdigkeiten in Akihabara

Fangen wir doch gleich mit einem meiner Lieblingsorte in Tokio an. Akihabara und Langweilig ist etwas was du ganz sicher nie hören wirst. Technikfreaks und Animenerds sammeln sich hier und leben ihr Nerd-Sein bis zum äußersten. Hier findest du an jeder Ecke entweder etwas zum Thema Technik oder Anime. Maids in süßen Outfits verteilen Flyer und laden dich zu ihrem Maid-Café ein. Du siehst Game Center alle paar Meter die dich dazu verlocken dein ganzes Geld auszugeben, nur um ein mega kawaii-mäßiges Kuscheltier zu haben. In Akihabara kannst du verrückt sein und niemand stört es. Dieser Stadtteil allein ist schon eine Sehenswürdigkeit die du nicht verpassen solltest!

Anfahrt: Akihabara Station (Chuo-Sobu Line oder Yamanote Line)

 

 

Game Center

Wie oben bereits erwähnt gibt es in Akihabara richtig viele Game Center. Ob Sega oder Game Taito Station, hier kannst du zocken bist du Pleite bist oder der Arzt kommt. Um ganz ehrlich zu sein, bin ich seit ich in Japan war ziemlich süchtig danach. Entweder du versuchst dein Glück und ziehst ein Kuscheltier aus den Automaten (Am besten die Automaten nehmen die mittelgroß sind, die sind am einfachsten) oder du spielst Guitar Hero, Shooter Games und Super Mario bros. Hier findest du wirklich unglaublich viele Games die dich ziemlich pleite hinterlassen. Eine weitere Möglichkeit sind die Purikura Fotoautomaten. Mal ganz ehrlich, wer will kein extrem süßes und kitschiges Bild von sich? Ganz genau! Jeder will das! Ich kann dazu nur eins sagen: Spass Faktor 100!!

Öffnungszeiten: die Meisten Game Center öffnen sehr früh und schließen erst um Mitternacht oder sogar noch später.

Mein Tipp: Falls du kein Geld ausgeben magst aber es trotzdem einmal ausprobieren willst, gehe ins Don Quijote (das Logo ist ein blauer Pinguin). Im obersten Stockwerk gibt es auch ein kleines Game Center und manchmal kriegst du auf den Weg nach oben ein Coupon, so sparst du dir das Geld und mit viel Glück gewinnst du etwas.

 

 

Animate & Co

Dein nächster Halt sollte in einen der unzähligen Anime Shops sein. Jeder dieser Shops hat mindestens 3 Stockwerke wenn nicht sogar mehr und alles ist vollgestopft mit Mangas und Animes. Du findest Merchandise Artikel die dich sprachlos machen, unzählige Mangas in japanisch und manchmal sogar in Englisch und natürlich Cosplay Artikel. Wo du dich echt fragst, wer kauft das?? 

Öffnungszeiten: 10:00 – 21:00 Uhr. Auch hier können die Zeiten sehr stark variieren!

Mein Tipp: Du kennst jemand der Mangas liebt und möchtest für ihn ein Band kaufen? Halte nach dem Store Bookoff Ausschau. Hier kannst du super günstig Mangas und Merchandise Artikel einkaufen. Die Preise beginnen ab 108 Yen (ca. 0,80€).

 

 

Elektric Town

Akihabara wird auch gerne Elektric Town genannt. Zu recht, wenn du mich fragst, hier findest du neben Anime Artikel auch jede Menge Elektronik Zeug, ob günstig oder teuer, hier findest du alle Preisklassen. Wenn du günstige Artikel suchst solltest du eher in den Seitenstraßen schauen. Die kleinen Läden freuen sich über jeden Yen.

Öffnungszeiten: Von 10:00 bis 22:00 Uhr haben die Meisten Geschäfte geöffnet.

 

 

Kanda Myojin Schrein

Kaum zu glauben aber Akihabara hat auch einen Schrein und im Vergleich zu den anderen ist er auch nicht von Touristen überlaufen. Somit ist er ein echter Geheimtipp, den ihr nicht missen solltet! Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 730 und war einer der bedeutendsten Schreine der Edo-Zeit. Der Schrein wurde mehrmals an anderen Orten verlegt bis er schließlich im Jahr 1616 in Akihabara errichtet wurde. Auch wurde er mehrmals durch Feuer oder Erdbeben zerstört. Heute ist der Schrein ein Nationales Kulturgut.

Da der Kanda Myojin Schrein in Akihabara liegt wurde hier natürlich darauf geachtet das er zum Stadtteil passt. Hier findest du Eki (Wunschtafeln) im Anime Style und bunte Talismane die dich vor Unheil schützen. Dazu dann noch der Schrein und seine nicht dezente Farbe, dass ist ein Hingucker der es in sich hat.

Öffnungszeiten: der Schrein ist rund um die Uhr geöffnet.

Eintrittspreise: So wie die meisten Schreine und Tempel ist auch der Kanda Myojin kostenlos.

Website: www.kandamyoujin.or.jp

 

 

Sehenswürdigkeiten in Ueno

Falls auf deiner Liste bis jetzt noch nicht Ueno drauf steht solltest du es jetzt ganz schnell aufschreiben. Dieser Ort, der nur eine Station von Akihabara entfernt ist, (auch zu Fuß wunderbar erreichbar) hat nicht nur einen wunderschönen Park in dem du entspannen kannst sondern auch unzählige kleine Restaurants und Bars mit lokalen Snacks. Ein weiterer Grund ist die berühmte Shopping Street.

Anfahrt: Ueno Station (Ginza Line, Keihintohoku Line oder Hibiya Line)

 

Ueno Park

Der Ueno Park ist einer der drei größten grünen Flächen in Tokio und somit auch bei den Japaner ein begehrter Ort. Vor allem im Frühling zum Hanami Fest platzt dieser aus allen Nähten. Warum auch nicht? Das Hanami Fest ist schon fast eine Sportart bei den Japanern und darf auf keinen Fall fehlen! 

Am Besten kaufst du dir eine Lunchbox, etwas Alkohol oder grünen Tee, sitzt dich dazu und feierst mit. Vielleicht sprechen dich auch ein paar Leute an und trinken gemeinsam mit dir. Wenn du genug hast und gehen willst, solltest du deinen Müll mitnehmen und in den dafür vorgesehenen Mülleimer entsorgen! Sonst kann es ganz schnell passieren das du dich unbeliebt machst.

Im Sommer ist der Park eher ruhig aber dennoch nett anzuschauen. Schließlich hat der Ueno Park auch den ein oder anderen Schrein (z.B. den Toshugo Schrein). Im Park findest du auch ab und zu Straßenkünstler, die ihr Können mit der ganzen Welt (Naja, vielleicht nicht die ganze Welt) teilen wollen.

Öffnungszeiten: Der Park hat von 5:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Die Schreine von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Eintrittspreise: Wenn du dir denn Toshogu Schrein auch von Innen anschauen willst dann kostet dich das 500 Yen (ca. 4,50€). Alles andere ist kostenlos.

Mein Tipp: Falls du schöne Fotos von den Kirschblüten machen willst, solltest du so früh wie möglich aufstehen. Hier fängt der frühe Vogel den Wurm.

Website: www.kensetsu.metro.tokyo.jp

 

 

Ameya Yokochō 

Der Ameya Yokochō Markt oder wie er liebevoll Ameyoko genannt wird, ist ein Straßenmarkt der vom frischen Fisch bis zu Klamotten und Schuhe alles verkauft. Ich bin ganz ehrlich zu dir, am Anfang hat mich dieser Markt überhaupt nicht begeistert. Trotzdem gab ich dem Markt nochmal eine Chance, als mich meine beste Freundin besuchte und siehe da… 

Ich fand ihn einfach nur noch klasse! 

Ich muss auch ganz ehrlich sagen das ich mich beim zweiten Mal mehr erkundigt habe und rausfand das Ameya Yokochō früher ein Schwarzmarkt war. Da sieht man sowas gleich mit ganz anderen Augen. Ameyoko bedeutet soviel wie Süßwaren Laden, früher wurden hier vor allem nur Süßwaren verkauft. Eine weitere Übersetzung ist aber auch dass das „Ame“ für Amerika steht. Nach dem 2. Weltkrieg wurden auf dem Schwarzmarkt Waren aus Amerika verkauft.

Öffnungszeiten: Die meisten Geschäfte öffnen um 10:00 Uhr und schließen um 20:00 Uhr.

Website: www.ameyoko.net

 

 

Sehenswürdigkeiten in Asakusa

Next Stop: Asakusa der ehemalige Entertainment Stadtteil ist mittlerweile nur noch für seinen Tempel und das Sanja Festival bekannt. Asakusa hat aber weit mehr zu bieten und an manchen Stellen wirst du noch etwas vom früheren Flair des Entertainment Bezirk entdecken.

Anfahrt: Asakusa Station (Tsukuba Express)

 

 

Kaminari-mon (Kaminari Tor)

Das Kaminari-mon ist das erste große Tor, durch das du durchgehen musst um zum Tempel zu gelangen. Das Tor wurde vor 1000 Jahren zum ersten Mal erbaut und ist das Aushängeschild von Asakusa. Wie du auch daran erkennen wirst das vor dem Tor unendlich viele Leute ein Foto oder Selfie knipsen werden. Nach dem Tor kommt direkt die Nakamise Shopping Street die geradewegs zum Tempel führt. 

 

 

Nakamise Shopping Street

Die Nakamise Shopping Street führt dich genau zum Sensoji Tempel und einen Weg daran vorbei gibt es nicht. Warum sollte es auch? Es ist zwar einiges los aber mal ganz ehrlich, so ist Japan und vor allem Tokio. Ist ja auch nicht Umsonst eine der größten Metropolen der Welt.

Die Shopping Street hat seinen ganz eigenen Style und hier merkst du, das Asakusa ein ehemaliger Entertainment Stadtteil war. Hier werden Souvenirs (typisch überteuerter Touri-Ramsch) verkauft und kleine lokale Snacks zum essen angeboten. Die Straße ist übrigens 250 m lang und hat mehr als 50 Shops.

Öffnungszeiten: Die meisten Geschäfte öffnen um 9:00 Uhr und schließen um 18:00 Uhr.

 

 

Sensoji Tempel

Nun kommen wir zur Hauptattraktion von Asakusa. Der Tempel Sensoji ist einer der ältesten und berühmtesten Tempel in Tokio und somit ein begehrtes Touristenziel. An manchen Tagen platzt der Tempel aus allen Nähten und nimmt etwas von seinem Flair. Was meiner Meinung nach echt schade ist, da der Tempel sehr schön ist. Trotzdem lohnt sich ein Besuch, da er zur Geschichte Tokios dazugehört und es nur wenig solche Orte in ganz Tokio gibt.

Öffnungszeiten: Der Tempel hat von April bis September von 6:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Und von Oktober bis März von 6:30 bis 17:00 Uhr geöffnet 

Eintrittspreise: Der Tempel und das Gelände kannst du kostenlos betreten aber du hast nicht an jedem Ort zutritt. 

Mein Tipp: Komm so früh oder spät wie möglich wenn du denn Tempel in Ruhe anschauen möchtest. 

Website: www.senso-ji.jp

 

 

Asakusa Schrein

Gleich neben dem berühmten Tempel ist der nicht ganz so bekannte Schrein von Asakusa. (Auch bekannt als Sanja-sama) Der Schrein wurde 1649 errichtet und ist berühmt (auch wenn die wenigsten es wissen) für das Sanja Matsuri. Das Sanja Matsuri ist einer der berühmtesten Festival in Tokio und wird von zahlreichen Leuten jedes Jahr besucht! Das Festival wird jedes Jahr Mitte Mai, ein ganzes Wochenende lang gefeiert. 

Öffnungszeiten: Der Schrein hat rund um die Uhr geöffnet.

Eintrittspreise: Auch der Schrein ist kostenlos.

Website: www.asakusajinja.jp

 

Sehenswürdigkeiten in Shibuya

Auf zu Shibuya! Mein absoluter Lieblingsort in ganz Tokio! Kein anderer Stadtteil hat mich so vom Hocker gerissen wie Shibuya. Hier pulsiert das Leben wortwörtlich! Shibuya ist ein Sammelpunkt für junge Leute die sich entweder zum Shoppen treffen oder am Abend Party feiern. Auch wenn ich kein Partytyp bin gehe ich gerne mit meinen Freunden in eine Karaoke Bar und singe bis zum Umfallen alte und neue Charts. Aber meine absolute Lieblingsbeschäftigung ist es mir im berühmten Shibuya Starbucks einen Matcha Frappuccino zu holen und einfach nur das Treiben von oben zu beobachten. (Auch wenn die Plätze schwer zu ergattern sind)

Anfahrt: Shibuya Station am besten Richtung Hachiko Exit gehen. ( Yamanote Line, Ginza Line, Hanzomon Line oder Narita Express)

 

 

Shibuya Crossing

Fangen wir doch gleich mit der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Shibuya an. Diese Kreuzung hat es wirklich in sich. Alle paar Minuten schalten alle Fußgänger Ampeln auf grün und alle können die Straße kreuz und quer überqueren. Am Abend überqueren sogar pro Ampelphase ca 15.000 Menschen die Kreuzung! Das zu sehen und mit dabei zu sein ist MEGA! 

Die ersten paar Male bin ich sogar mehrmals einfach hin und her gelaufen um zu sehen wie oft ich die Kreuzung überqueren konnte. Um ganz ehrlich zu sein mach ich das sogar jetzt noch. Aber allein das macht schon unglaublich Spaß und ist verrückt! 

Eines meiner weiteren Lieblingsdinge die ich gerne mache wenn ich in Shibuya bin, ist zum Starbucks zu gehen. Dort kaufe ich mir erst mal im Erdgeschoss einen Matcha Latte oder Frappuccino und dann geht es rauf zum 1. Stock. Von dort aus kannst du prima von oben die Kreuzung beobachten. Es ist zwar nicht immer einfach einen Platz direkt am Fenster zu kriegen aber wenn ich Pech habe, gehe ich raus und suche mir vor dem Bahnhof einfach einen Sitzplatz.

 

 

Hachikō Statue 

Sobald du in Shibuya angekommen bist und den Bahnhof Richtung Hachikō Exit verlässt findest du eine unscheinbare Statue. Diese Hunde Statue hat eine ganz besondere Geschichte und ist daher für viele Touristen ein begehrte Fotoattraktion. 

Die Statue wurde zu Ehren eines besonderen Hundes aufgestellt. Jahrelang wartete er auf seinen Besitzer, genau an dieser Stelle. Viele versuchten in mitzunehmen, aber der Hund weigerte sich. Treu wartete er auf sein Herrchen der während seiner Arbeit starb. Jahre vergingen der Hund wartete weiter und wurde von Passanten versorgt. Dennoch starb der Hund allein immer noch wartend. 

Was für eine Story! Na hat es klick gemacht und du kennst die Geschichte? Bestimmt! Schließlich gibt es sogar einen Film darüber. Hachiko ist der Inbegriff des treuen Hund und wurde somit in ganz Japan, später auch weltweit, berühmt. Mittlerweile dient die Statue für Japaner als Treffpunkt für Verabredungen. 

 

 

Sehenswürdigkeiten in Harajuku

Mach dich bereit in die bunte und quirlige Welt von Harajuku einzutauchen. Mal ganz ehrlich, wenn du auf der Suche nach einen Einzigartigen Modestil bist dann bist du hier gut aufgehoben. Dieser Stadtteil ist perfekt zum Shoppen von, nun nicht ganz so normaler Kleidung. Nicht Umsonst hat Harajuku auch seinen eigenen Modestil, den Harajuku-kei. Was ihn so besonders macht? Stell dir eine Mischung aus Lolita, Punk und Gothic vor und dann noch mit knalligen Farben, dann bist du nah dran. 

Anfahrt: Harajuku Station (Yamanote Line)

 

 

Takeshita Street

Diese Shopping Straße hat es wirklich in sich. Wie ich das meine? Die Straße hat sich mittlerweile in einen totalen Touristenfalle entwickelt. Warum ich es trotzdem empfehle? Einige der Shops sind trotzdem außergewöhnlich und interessant! 

Einer davon wäre Daiso der 100 Yen Shop. Für weniger als 1€ coole Dinge zu kaufen ist doch einfach nur noch mega geil! Falls dir das aber nicht zusagt kannst du im Purikura Laden witzige Fotos von dir machen lassen. Oder du isst ein Crêpe und erkundest die Nebenstraßen wo du coole Geschäfte findest, die nicht von Touristen überlaufen sind.

Öffnungszeiten: Die meisten Shops sind von 09:00 – 22:00 Uhr geöffnet.

 

 

Meiji Schrein

Der Meiji Schrein liegt mitten in einem künstlich erschaffenen Wald. Der Schrein und Wald wurde zu Ehren der verstorbenen Frau des Meiji Kaisers errichtet. Allein das macht diesen Schrein schon unglaublich interessant und gehört deswegen zu den beliebtesten Schreinen in ganz Japan. 

Zu Neujahr (Hatsumode) besuchen mehr als 3 Millionen Menschen den Schrein für das Neujahrs Gebet. Bevor du also zum Schrein gehst solltest du dir Zeit nehmen und den Wald in ruhe durchqueren. Sobald du am Meiji Schrein bist solltest du auch zu den Göttern beten. Wer weiß, vielleicht erhören sie dich. 

Es finden bis Oktober 2019 Renovierungsarbeiten am Schrein statt und die Schatzkammer ist zurzeit geschlossen.

Öffnungszeiten: Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Eintrittspreise: Der Schrein ist kostenlos.

Website: www.meijijingu.or.jp

 

 

Yoyogi Park

Als einer der drei größten Grünflächen in Tokio, ist der Yoyogi Park ein toller Ort um den turbulenten Tokio zu entkommen. Setz dich einfach in die Wiese und tu nichts, entspanne und sammle an der Sonne neue Kräfte. Besonders empfehlenswert ist der Park im Herbst wenn die Ginkoblätter sich Golden färben.

Öffnungszeiten: Durchgehend geöffnet 

Eintrittspreise: Kostenlos

Website: www.tokyo-park.or.jp

 

 

Kawaii Monster Café 

Wusstest du dass Monster auch niedlich sein können? Jap, niedlich. Mein voller Ernst. Im Kawaii Monster Café hast du die Chance zwei Monster im Kawaii-look zu sehen. Dazu dann noch das verrückt eingerichtete Café, das aussieht wie Alice im Wunderland auf Droge. Versteh mich nicht falsch, ich fand es total geil!

Cooler wird es dann noch wenn die beiden Monsterchen Freiwillige für ihre Show aussuchen. Ich ließ mich natürlich nicht zwei mal bitten und durfte ganz stolz einen merkwürdigen Katzentanz mitmachen. Ich sag nur Nyan Nyan. Abends verwandelt sich das süße Monstercafé in ein Moulin Rouge Restaurant. 

Wie es an manchen Bars oder Restaurant in Japan üblich ist muss du für den Eintritt bzw den Tisch zahlen. Beim Kawaii Monster Café kostet es dich 500 Yen (ca. 4,50€). Das Essen ist leider etwas teuer, passt aber äußerlich zum Café.

Dieses Themencafé passt zu Harajukus skurrilen Art und wird für immer als witzige Erinnerung im Gedächtnis bleiben.

Öffnungszeiten: 11:30 – 16:30 Uhr und von 18:00 – 22:30 Uhr. 

Website: www.kawaiimonster.jp

Mein Tipp: Wenn du Plätze vorher reservieren willst, kann ich dir govoyagin.com empfehlen. Du zahlst dort nur den Eintrittspreis von 500 Yen.

 

 

Sehenswürdigkeiten in Shinjuku

Wenn du dachtest dass in Shibuya das wahre Nachtleben stattfindet, dann warst du noch nie in Shinjuku! Dieser Bezirk ist vor allem für sein großes Entertainment, Business und Shopping Areas bekannt. Unter Tags kannst du hier super Shoppen und in einem Café dein Getränk genießen. Abends dagegen kannst du in einen der vielen Nachtclubs gehen oder vielleicht doch lieber in eine Karaoke Bar?

Anfahrt: Shinjuku Station (Chūō-Soba Line, Narita Express, Yamanote Line)

 

 

Tokyo Metropolitan Government Building

Was ich mehr als alles andere liebe und ein absolutes must do ist, ist es Städte von oben zu sehen. Da darf Tokio nicht fehlen. Das Tokyo Metropolitan Government Building ist somit eine tolle Chance einen Blick auf ganz Tokio zu haben. Vor allem wenn du nicht dein ganzes Geld für überteuerte Attraktionen ausgeben möchtest. Schließlich brauchst du für diese absolut mega geile Aussicht nichts zu zahlen!

Das riesengroße Gebäudekomplex hat einen Nord und Süd Turm, zu denen du beide Zugang hast. Wenn du dir den Sonnenuntergang anschauen willst, solltest du zum Nord Turm gehen. Allerdings tummeln sich hier mittlerweile auch wieder viele Touristen. Wenn du nur Tokio von Oben sehen willst kann ich dir den Süd Turm wärmsten empfehlen. Als ich dort beim letzen Mal mit meiner besten Freundin war, war so gut wie Niemand im Südturm und wir konnten die Aussicht in Ruhe genießen. 

Öffnungszeiten: Der Nord Turm von 9:30 – 23:00 Uhr und der Süd Turm von 9:30 – 17:30 Uhr (bis 23:00 wenn der Nord Turm geschlossenen ist)

Eintrittspreise: Kostenlos

Website: www.metro.tokyo.jp

 

 

Kabukicho

Benannt nach dem Kabuki Theater, wo übrigens nie fertiggestellt wurde, ist das Viertel mittlerweile ein großes Rotlichtdistrikt. Hier findest du Hostessenbars, Nachtclubs, Kinos, Restaurants, Karaokebars, Pachinko Spielhallen und die typisch für Japaner bekannten Love Hotels. Wenn du hier alleine unterwegs bist, kannst du ganz sicher davon ausgehen das du angebaggert wirst. 

Öffnungszeiten: Restaurants: von 11:00 – 24:00 Uhr. Bars: von 19:00 bis zum Morgen

 

 

Piss Alley (Omoide Yokochō)

Für viele Japaner ist es nach Feierabend eine Tradition noch mit den Kollegen in ein Izekaya (Pub) zu gehen und ein paar Biere zu zischen. Und hier kommen dann solche kleinen Straßen wie Omoide Yokochō ins Spiel. In Shinjuku findest du überall solche engen Straßen mit kleinen Pubs, aber die wohl berühmteste ist Piss Alley. 

Diese kleine Straße zieht einen mit seinen vielen kleinen Izekayas sofort in den Bann. Vor allem Abends wenn die ganzen kleinen Restaurants öffnen und du den leckeren Geruch von Essen riechst. Da läuft einen das Wasser im Mund zusammen. Da auch mittlerweile viele Touristen dort zum Essen hingehen, haben die meisten Pubs auch ein Englisches Menü. Falls nicht order doch mal einfach just-for-fun irgendwas und iss es.

Öffnungszeiten: manche Izekayas öffnen schon Mittags herum, aber die beste Zeit ist von 17:00 – 22:00 Uhr.

Website: www.shinjuku-omoide.com

 

 

Golden Gai

Golden Gai ist ein kleines, atmosphärisches Viertel in dem sich viele kleine Bars und Izekayas befinden. Das Viertel besteht aus 6 engen Gassen die wiederum mit noch mehr engeren Gassen verbunden sind. Oftmals sind die Gassen so eng das nur eine Person durchgehen kann. Im Golden Gai quetschen sich mehr als 200 Bars zusammen, oftmals haben die Shops nur eine Theke und ein paar Plätze zum sitzen.

Aber VORSICHT! Golden Gai ist sehr teuer. Wenn du dir hier etwas trinken willst, musst du oftmals für einen Platz zahlen. Der Preis variiert hier und fängt bei 500 Yen an und endet meistens bei 1000 Yen. Manche Bars lassen sogar überhaupt keine Touristen rein. Hier hast du nur eine Chance wenn du mit einem Einheimischen hingehst. 

Trotzdem ist die Atmosphäre in Golden Gai besonders. Unter Tags kannst du hier tolle Fotos schießen aber am Abend oder Nachts solltest du deine Kamera in deiner Tasche lassen.

Öffnungszeiten: Die Bars öffnen so um 19:00 Uhr und schließen erst im Morgengrauen.

Eintrittspreise: Zwischen 500 – 1000 Yen.

Website: www.goldengai.jp

 

 

Robot Restaurant

Als meine Schwester und ihr Verlobter mich in Japan besucht haben und die Beiden sich ein Ticket für das Robot Restaurant gekauft haben, habe ich dankend abgelehnt. Ganz ehrlich? Mir war es zu teuer. Bei 8000 Yen ca. 75€ pro Ticket verging mir die Lust ganz schnell. Natürlich haben die Beiden mir es weiterempfohlen aber erst, als meine beste Freundin in Tokio war hab ich mir die Show angeschaut.

Und was soll ich sagen? Meine Schwester und ihr Verlobter hatten sowas von Recht! Diese Show ist der Hammer!! Ich wusste gar nicht wo ich hinschauen sollte. Überall waren Tänzer in verrückten Kostümen und natürlich echte Roboter. Eines kann ich dir auch ganz sicher versprechen, du wirst die Show mit offenen Mund verlassen. 

Allerdings hat das Restaurant wenig mit einem echten Restaurant zu tun. Du kannst dir zwar etwas zu trinken und eine Lunchbox kaufen, aber lohnen tut es sich nicht. Deswegen solltest du vorher schon etwas essen und dann einfach die Show genießen. 

Öffnungszeiten: Es finden pro Tag 4 Shows zu diesen Zeiten statt: 15:10/17:00/19:00/21:00 Uhr.

Eintrittspreise: Der offizielle Preis ist 8´000 Yen (ca. 75€)

Website: www.shinjuku-robot.com

Mein Tipp: Buche die Tickets entweder über getyourguide.de oder govoyagin.com. Hier findest du die Tickets oftmals zu richtig günstigen Preisen! 

 

 

Sehenswürdigkeiten in Minato

Minato hört sich vielleicht zu den anderen Stadtteilen relativ unspektakulär an, aber der Schein kann trüben. In Minato hast du die Chance Tokyos Wahrzeichen zu sehen und eine atemberaubende Aussicht auf ganz Tokio!

Anfahrt: Hamamatsuchō Station (Keihintohoku Line, Tokyo Monorail, Yamanote Line)

 

 

Tokyo Tower

Der Tokyo Tower ist Japans Wahrzeichen und mit seinem 333 Meter ist der Tokyo Tower einer der höchsten, selbsttragenden Stahltürme der Welt. Das Vorbild für den Tokyo Tower war natürlich der Eiffelturm in Paris und übertrifft ihn sogar um 8 Meter.

Das Plus Deck ist ganze 250 Meter hoch und bietet einen tollen Überblick über Tokyo. 100 Meter weiter unten befindet sich das Main Deck von dem du auch einen tollen Ausblick hast. Auch bietet der Tokyo Tower ein paar Shops sowie Restaurants. Und wenn du ein bisschen Action willst kannst du den Themenpark One Piece Tower besuchen.

Bis Herbst 2019 finden am Main Deck und plus Deck Renovierungsarbeiten statt. Du kannst zwar weiterhin die Decks betreten aber nicht alle Bereiche sind zugänglich.

Öffnungszeiten: Main Deck von 09:00 – 23:00 Uhr. Plus Deck von 09:00 – 22:45 Uhr.

Eintrittspreise: Main Deck: 900 Yen. Top Deck Tour (inkl. Main Deck): 2800 Yen.

Website: www.tokyotower.co.jp

 

 

Zojo-Ji

Gleich in der Nähe vom Tokyo Tower findest du den Zojo-Ji Tempel. Der Tempel steht seit der Edo Periode 1598 an seinem jetzigen Standort, davor lag er in Hibiya. Auch dient er für die Tokugawa Familie als Mausoleum. Der Tempel wurde im zweiten Weltkrieg sehr schlimm zerstört und dann wieder aufgebaut. Nur das Haupteingangs Tempeltor steht seit 1622 unversehrt an Ort und Stelle.

Okay, Geschichtsstunde ist nun vorbei. Der Zojo-ji Tempel hat nicht nur eine interessante Geschichte, sondern ist auch schön anzusehen. Das Tempelgelände ist sehr groß und hat einige wunderschöne Ecken. Ein weiteres tolles Feature dieses Tempel ist dass du ein tolles Foto von dem Tempel mit dem Tokio Tower knipsen kannst.

Öffnungszeiten: Der Tempel hat von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Das Mausoleum von 10:00 – 16:00 Uhr und das Museum von 10:00 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise: Der Tempel ist kostenlos. Für das Mausoleum zahlst du 500 Yen und das Museum kostet 700 Yen. Falls du beide sehen willst kostet dich das nur 1000 Yen.

Website: www.zojoji.or.jp

 

 

Roppongi Hills Mori Tower

Kommen wir nun zu meinen absoluten Lieblingsaussichtspunkt in ganz Tokio. Roppongi Hills ist ein 238m hoher Wolkenkratzer und beherbergt zahlreiche Restaurants, ein Kinokomplex sowie das Mori Art Museum. Das Beste aber an Roppongi Hills ist das Observatorium und Skydeck.

Das Observatorium befindet sich im 52. Stockwerk und bietet eine tollen Blick auf Japans Metropole. Das Skydeck bietet eine offene Panoramaussicht auf dem Helikopter Landeplatz. Du hast ganz richtig gelesen. Auf diesem Wolkenkratzer kannst du ganz rauf und hast einen mega geilen 360 Grad Blick auf Tokio. Aber Vorsicht wär nicht schwindelfrei ist sollte nicht da rauf gehen.

Bei schlechtem Wetter oder starken Wind ist es leider verboten bis zum Skydeck raufzugehen.

Öffnungszeiten: Das Observatorium hat von Sonntag bis Donnerstag von 10:00 – 23:00 Uhr geöffnet und Freitag, Samstag von 10:00 – 01:00 Uhr geöffnet. Das Skydeck hat von Montag bis Sonntag von 11:00 – 20:00 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise: das Kompakt Ticket Tokyo City View beinhaltet das Mori Art Museum, Observatorium und Skydeck und kostet 1800 Yen. Wenn du nur zum Skydeck willst kostet es dich nur 500 Yen.

Website: www.roppongihills.com

 

 

Tagesausflüge von Tokio aus 

Tokio an sich ist schon eine tolle und schöne Stadt in der du viel Zeit investieren kannst. Trotzdem solltest du wenn möglich auch ein paar Tagesausflüge von Tokio aus in Betracht ziehen. Da die Züge in Japan sehr pünktlich sind und eine super Verbindung zu anderen Städten haben, kommst du total einfach und schnell von A nach B.

Die schönsten Tagesausflüge sind Yokohama und Kamakura, der Weg dauert höchstens 1h30min. In Kamakura kannst du die große Buddha Statue bestaunen und danach mit dem Bus nach Enoshima und dort die kleine Insel erkunden.

 

 

 

In Yokohama hast du die Möglichkeit in Chinatown leckere Chinesische Gerichte zu essen oder den Hafen im Riesenrad zu betrachten. Am Abend kannst du dann noch langsam am Pier entlang schlendern. Hört sich das nicht einfach toll an?

 

 

 

Es gibt natürlich auch noch andere Ziele die sich für einen Tagesausflug lohnen. Wenn du den Fuji von der Nähe sehen willst kannst du natürlich auch dort den Tag verbringen. Oder wenn du so wie ich ein Riesen Anime Fan bist vielleicht das Ghibli Museum in Mitaka?

 

 

 

Essen in Tokio – meine Tipps

Tokio kann ein teueres Pflaster sein wenn du nicht aufpasst. Vor allem beim Essen kannst du viel Geld ausgeben. Deswegen möchte ich dir noch ein paar Tipps geben wie du in in der Metropole Tokio beim Essen Geld sparen kannst. Dazu gibts dann auch noch von mir ein paar Restauranttipps.

Tipp Nr. 1 – Konbinis

Eins der Dinge die ich mehr als schmerzlich vermisse sind Konbinis. Kleine Kioske die 24h geöffnet haben und total gut mit Bentos (Lunchbox) und Onigiris (Reisbällchen) ausgestattet sind. Die berühmtesten Konbinis sind Family Mart, Seven Eleven und Lawson. Mit einer großen und preiswerten Auswahl kannst du hier ganz bequem dein Mittagsessen oder Abendessen kaufen. Abends werden die Bentos sogar dann noch um die Hälfte reduziert.

Tipp Nr. 2 – Kaiten Sushi

Wenn du Lust auf Sushi hast aber nicht dein ganzes Geld für Luxus Sushi ausgeben willst, ist Kaiten Sushi (Running Sushi) die richtige Wahl. In diesen Restaurants ist die Qualität immer noch besser als in Deutschland und auch günstiger. Order einfach auf den Touchbildschirm dein Lieblings Sushi und nach ein paar Minuten kriegst du es geliefert. Die einfachen Sushi Rollen (z.B. Kappa Sushi) kosten nur 108 Yen (ca. 0,80€) pro Teller. 

Kaiten Sushi Restaurants

  1. Genki Sushi – In Shibuya findest du das berühmte Genki Sushi. Hier gehen vor allem Touristen essen. Wartezeiten sind hier leider üblich.
  2. Sushiro – Ist das größte 100 Yen Sushi Franchise in Japan. Hier kannst du dich also, ohne viel auszugeben, zu Tode futtern.
  3. Kura Sushi – Ist günstig und auch etwas anders als die anderes Kaiten Sushi Restaurants. Was genau musst du selber rausfinden. Ich sage nur eins du kannst etwas kleines gewinnen.

Tipp Nr. 3 – Ramen Restaurants

Ein weitere Sache die ich in Japan liebe sind Ramen Restaurants, die du auch an jeder Ecke findest. Wenn du etwas abseits von den Touristengebieten schaust findest du schon welche die ab 500 Yen (ca. 4,50€) anfangen, aber auch die teuersten kosten dich gerade mal nur bis zu 1300 Yen (ca. 10€). Da die Portionen auch immer sehr groß ist hält die Suppe den ganzen Tag über. 

Ramen Restaurants:

  1.  Fukushin – die Suppen beginnen ab einen Preis von 390 Yen. Das ist schon fast geschenkt! Die meisten Restaurants findest du in Ikebukuro und Shinjuku.
  2.  Ichiran Ramen – Nicht weit von Shibuya Bahnhof entfernt findest du Ichiran Ramen, das gerne von Touristen besucht wird. Die Preise beginnen ab ca 1000 Yen.
  3.  Tanaka Sobaten – Etwas versteckt in Akihabara aber dennoch lecker und preiswert! Die Preise beginnen ab 900 Yen.

Tipp Nr. 4 – selber Kochen

Jap, selber kochen. Wenn du Geld sparen willst ist selber kochen die günstigste Alternative die du hast. Die meisten Hostels haben kleine Küchen die du benutzen kannst. Kaufe dir also einfach bei einem Konbini Eier usw. und koch etwas. Am allerliebsten koche ich Yakisoba (gebratene Nudeln), die Nudeln sind schon in Portionen abgepackt und das Gewürz ist auch schon mit dabei, dazu kaufe ich mir dann noch Tiefkühlgemüse und mixe dann alles zusammen. Fertig ist das leckere Gericht. 

Tipp Nr. 5 – Fast Food

Mit Fast Food meine ich nicht McDonalds oder Burger King. Auch wenn Japan eigene Fast Food Burger Restaurants hat, die tolle und leckere Sachen anbieten z.B. MOS Burger. Was ich damit meine sind japanische Fast Food Restaurants die zum Beispiel Curry anbieten. Die meisten Restaurants haben einen Automaten wo du dein Essen bestellen kannst. Die Qualität ist zwar nicht gerade toll, im Vergleich zu anderen Restaurants, aber immer noch gut.  

Fast Food Restaurant:

  1. Yoshinoya – Das Restaurant bietet mehr Bowl Gerichte als alles andere. Besucht wird es eher von Männer aber davon solltest du dich nicht abhalten.
  2. Coco Ichiban – Japanisches Curry darf auf deiner Liste Was-ich-in-Japan-essen-muss nicht fehlen. Bei Coco Ichiban hast du eine breite Auswahl an Curry Varianten.
  3. Matsuya – Eine der berühmtesten Fast Food Ketten in ganz Japan! Genau wie Yoshinoya bietet Matsuya viele Bowl Gerichte an.

Shoppen in Tokio

Eins der weiteren Dinge die du in Tokio beziehungsweise in Japan tun solltest ist es zu Shoppen. In Japan findest du tolle Stores mit tollen Artikel die sich auch großartig als Souvenir eignen! Ich möchte dir 4 Shops vorstellen in denen du ganz sicher etwas für dich oder andere findest.

Shibuya 109

Gleich gegenüber der berühmten Shibuya Crossing findest du Shibuya 109. Dieses mega großes Einkaufszentrum ist ein wahrer Himmel für alle Frauen. Sorry Männer aber hier findet ihr nichts was euch gefällt. Shibuya 109 hat 8 Stockwerke und mehr als 120 Geschäfte und das alles nur Frauen! Heaven here I‘am. Die Preise sind zwar nicht gerade günstig aber auch einfach nur zu stöbern macht Spass.

 

 

Tokyo Plaza

Das Tokyu Plaza gibt es einmal in Ginza und in Harajuku. Meine Empfehlung ist es in Harajuku zu gehen. Das Einkaufszentrum sieht nicht nur von außen mega geil aus sondern hat auch viele coole Shops. Und ganz oben gibt es ein Starbucks mit Dachterasse, hier hast du einen tollen Überblick über Harajuku umsonst. Super ist der Ort auch zum chillen.

Daiso

Ich liebe Daiso und zwar so etwas von! Allerlei Ramsch zu mega günstigen Preisen zu kaufen, dafür eignet sich Daiso am besten! So gut wie alles kosten hier 108 Yen und hier findest du Snacks, Küchenutensilien, Bastelzubehör und vieles, vieles mehr! Diesen Shop gibt es in ganz Japan und gehört somit zu einer der größten 100 Yen Shops zu Japan.

 

 

Don Quijote 

Don Quijote ist der größte Discount Store den du in Japan finden wirst. In diesem Store findest du von Lebensmittel bis zu elektronischen Geräten und Klamotten einfach alles! Das ganze ist dann auch noch Tax Free. Am liebsten kaufe ich hier Lebensmittel oder Bentos ein. Abends werden die Bentos dann noch um die Häflte reduziert, somit kannst du dir sehr viel Geld sparen. Wenn du mal etwas witziges oder verrücktes sehen willst solltest du in die Ü18 Abteilung gehen.

 

 

Öffentliche Verkehrsmittel: von A nach B kommen

Falls deine größte Sorge die öffentlichen Verkehrsmittel in Tokio sein sollten, kann ich dich nun beruhigen. Tokio hat einer der besten öffentlichen Verkehrsnetze der Welt. Die Züge oder U-Bahnen kommen alle paar Minuten und sind so gut wie immer pünktlich. Auch kommst du super einfach von einem Ort zum anderen, da die Züge fast überall halten! 

Die wichtigste Zuglinie wird für dich die grüne JR Yamanote Line sein. Die Grüne Linie hält an allen wichtigen Haltestellen wie, Shinjuku, Shibuya, Harajuku, Akihabara, Ueno usw. Von dort aus kannst du dann ganz easy den Ort erkunden. Für alle die dann noch den Japan Rail Pass haben ist es Umsonst.

Wie bereits oben erwähnt fahren die Züge und U-Bahnen alle paar Minuten somit ist es auch nicht schlimm eine zu verpassen. Das geht dann von 05:00 Uhr morgens bis ca 01:00 Uhr zum nächsten Tag. 

Ticket kaufen oder lieber die Suica Card?

Am Anfang kann der Automat einen ganz schön überfordern und Angst machen. Alles in einer fremden Sprache und Schrift und dann weißt du noch nicht einmal was du für ein Ticket kaufen musst. Als ich das erste Mal in Japan ankam stand ich 30 Minuten vor dem Automaten ohne ein Stück schlauer zu werden.

Was natürlich im Nachhinein total witzig ist. Da Erstens, es die meisten Automaten mittlerweile auch in Englisch gibt. Und Zweitens die Preise oben auf der Tafel stehen. Falls du aber dennoch mal zu wenig für dein Ticket gezahlt hast kannst du ganz einfach den Preis auf einem der Automaten die kurz vor dem Ausgang stehen den Rest draufzahlen. Wenn ich zu faul war um zu schauen was für ein Ticket ich brauch, habe ich einfach den günstigsten Preis genommen und den Rest an der Haltestelle draufgezahlt.

Den ganzen Stress mit Ticket kaufen sparst du dir natürlich wenn du dir eine Suica oder Pasmo Karte holst. Die Karte holst du dir wie die Tickets ganz bequem am Automaten. Für die Karte zahlst du einmalig eine kleine Leihgebühr von 500 Yen plus dann noch den gewünschten Betrag den du auf der Karte willst.

Die 500 Yen kriegst du zurück wenn du die Suica oder Pasmo Karte zurückgibst. Die Suica und Pasmo Karte kannst du übrigens am Flughafen oder an allen größeren Stationen zurückgeben. Gehe dazu einfach zu einem JR Büro. Nun musst du nur noch darauf achten das deine Karte immer aufgefüllt ist. Die Karte kannst du übrigens auch bei vielen Konbinis zum zahlen nutzen. Auch Automaten sind möglich. 

Zum Schluss möchte ich dir noch zwei Apps empfehlen die ich immer in Japan für den öffentlichen Nahverkehr benutzt habe. Hyperdia und Google Maps. Mit beiden Apps kannst du ganz einfach herausfinden welche Linie du benutzen musst und wie viel dich das kostet. Ich habe Google Maps eher benutzt da Hyperdia nicht immer die Haltestelle gefunden hat. 

Tipps für die Metropole Tokio

Tipp Nr. 1 – So viel Zeit solltest du einplanen:

Eins kann ich dir mit Sicherheit sagen, Tokio ist viel zu Groß um alles in ein paar Tagen zu sehen. Zwei Mal war ich schon dort und meine Tokio Liste wird trotzdem immer länger und länger! In Tokio findest du unendlich viele versteckte Orte die sich lohnen.

Am idealsten sind natürlich 4-5 Tage, das reicht um die wichtigesten Sehenswürdigkeiten zu sehen. Plus dann noch 1 Tag als Ausflug nach Kamakura oder Yokohama. Von dort aus kannst du dann weiterreisen.

Tipp Nr. 2 – Free WiFi in Tokio:

Ein weitere tolle Sache in Japan ist das öffentlichen kostenlose Wifi in ganz Tokio. Es ist schnell und an allen wichtigen Touristen Spots. Egal ob du in Shibuya, Shinjuku oder Akihabara bist Free Wifi findest du überall.

Jeder Stadtteil hat sein eigenes öffentliches Wifi, in das du dich ganz einfach einloggen kannst. Es gibt aber auch speziell für Touristen Apps die dir den Zugang zum Internet ermöglichen. Am besten ist die App Travel Japan Wi-fi. Sobald du in Japan angekommen bist, kannst du die App downloaden und dich dann anmelden.

Und wenn du keine Lust auf zusätzliche Apps hast findest du auch an Konbinis wie z.B. Lawson, Family Mart oder 7 Eleven öffentliches Wifi. Auch in vielen Cafés ist das öffentliche Wifi sehr gut und das Anmelden geht schnell und einfach. Am liebsten geh ich zu Starbucks. Jede Stunde muss man sich zwar neu anmelden dafür ist es im Gegensatz zu anderen unbegrenzt.

Tipp Nr. 3 – Diese Apps helfen dir für deinen Tokio Trip:

NHK World TV – Wenn du wissen willst was alles in Japan passiert, dann darf diese App einfach nicht fehlen. Egal ob Naturkatastrophen, Zugausfälle oder etwas anderes, diese Nachrichten App ist immer auf den aktuellsten Stand.

Hyperdia – Diese App habe ich zwar oben schon mal erwähnt, aber ich möchte trotzdem noch einmal drauf hinweisen. Hyperdia ist super um herauszufinden welchen Zug du nehmen musst um von A nach B zu kommen.

Google Maps – Und ich weiß Google Maps hab ich auch schon erwähnt aber ich habe nur positives mit dieser App in Japan erlebt. Mittlerweile nehme ich nur noch Google Maps wenn ich herausfinden will wo ich hin muss. Denn das GPS funktioniert auch Offline.

Google Translate – Schwierig wird es oftmals wenn es in Restaurants oder auf Schildern alles nur in Japanisch geschrieben ist. Dafür kann ich dir aber Google Translate empfehlen, einfach die Kanji’s fotografieren und übersetzen lassen. Schon weißt du was Sache ist.

Line – Auf Reisen triffst du vielleicht neue Leute und möchtest weiterhin mit Ihnen Kontakt haben. Dabei hilft dir Line. Das japanische Wahtsapp.

Happy Cow – Nun eine App für alle Veganer und Vegetarier die in Japan auf der Suche nach Restaurants sind. Die App zeigt viele tolle Möglichkeiten zum Essen an. Natürlich alle Vegan und/oder Vegetarisch.

 

Ich hoffe mein Tokio Reisebericht hat dir geholfen und du hast nun einen besseren Überblick über Tokio und deine Japan Reise. Wenn du noch mehr Tipps oder Empfehlung hast, nur her damit und hinterlasse ein Kommentar! Ich freu mich darüber!


Related Posts

1Jahr & 101Dinge Die Japan Bucket List für Working Holiday!

1Jahr & 101Dinge Die Japan Bucket List für Working Holiday!

  Um das Working Holiday Jahr so vielen Erinnerung wie Möglich zu geben darf eine Japan Bucket List nicht fehlen. Japan – das Land der aufgehenden Sonne hat unendlich viel zu bieten. Welche sind aber die wichtigsten Dinge die du und ich in Japan gesehen […]

Work and Travel Japan: Welche Voraussetzungen du für die Beantragung brauchst!

Work and Travel Japan: Welche Voraussetzungen du für die Beantragung brauchst!

  Der erste und wichtigste Schritt ist getan, du hast dich dazu entschlossen das Work and Travel Japan zu machen. Jetzt kommt der zweite Schritt, du musst das Visum in einem Japanischen Konsulat beantragen. Das muss dir aber jetzt keine Sorge bereiten, denn das Visum zu […]



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*