Kawaguchiko, was für eine wunderschöne Stadt! Im Schatten des Fuji und umgeben von den fünf Fuji-Seen befindet sich Kawaguchiko. Die Umgebung bietet eine Fülle an Outdoor-Aktivitäten, kulturellen Attraktionen und natürlichen heißen Quellen (Onsen). Ob Wandern, Sightseeing oder einfach nur die Schönheit der Region genießen, in Kawaguchiko ist für jeden etwas dabei.
Vor allem der Frühling und der Herbst in Kawaguchiko sind beliebte Reisezeiten. Mir persönlich hat der Herbst besonders gut gefallen. Denn wenn das Laub seine Farbe ändert, sind die Stadt und die Landschaft meiner Meinung nach am schönsten.
Kawaguchiko im Herbst, mit seiner atemberaubenden natürlichen Umgebung, ist ein absolutes Muss für alle, die nach Japan reisen. Meine persönlichen Tipps für einen Tagesausflug verrate ich in diesem Beitrag.
Wissenswertes & erste Tipps zu Kawaguchiko im Herbst
🗻 Kawaguchiko liegt in der Präfektur Yamanashi, am Fuße des Berges Fuji. Der See ist einer der fünf Seen, die den Fuji umgeben.
🏞️ Der Name „Kawaguchiko“ setzt sich zusammen aus „Kawaguchi“ (Flussmündung) und „ko“ (See).
🕛 Der See ist ein beliebtes Ziel für ausländische und einheimische Touristen, besonders im Frühling und Herbst.
🥾 In der Umgebung gibt es auch mehrere Wanderwege, darunter die beliebte Seilbahn auf den Berg Tenjō, die einen Panoramablick auf den See und Fuji bietet.
🍁 Wochenende meiden, wenn möglich: Zur Herbstlaubzeit ist Kawaguchiko am Wochenende sehr voll, und die Straße am Nordufer staut sich. Unter der Woche ist es deutlich entspannter.
🌅 Früh starten: Der Fuji versteckt sich vormittags seltener in Wolken als am Nachmittag. Wer klare Fuji-Fotos will, ist früh im Vorteil.
🧥 Warm anziehen: Am See ist es im November morgens und abends deutlich kühler als in Tokio. Eine Jacke gehört ins Gepäck, gerade wenn du abends zur Lightup bleibst.
🚲 Fahrrad oder Bus früh sichern: Beides ist zur Hauptsaison schnell vergriffen. Wer flexibel sein will, ist mit dem Fahrrad am schnellsten zwischen den Ufer-Spots unterwegs.
🏔️ Achte bei deinem Spaziergang auch auf das niedliche Design der Laternen/Ampeln. Diese kleinen, aber liebenswürdigen Details liebe ich auf meinen Erkundungstouren zu entdecken.
🍁 Kawaguchiko im Herbst: Wann ist die beste Zeit, um das Herbstlaub zu sehen?
Die Verfärbung des Herbstlaubes beginnt üblicherweise schon Ende September. Wobei es natürlich stark von den Wetterbedingungen abhängt.
Ich persönlich finde Anfang bis Ende November die beste Zeit, um das prächtige Herbstlaub zu sehen. Aber auch bei einem etwas späteren Zeitpunkt hast du noch die Möglichkeit, das Laub zu bewundern.
Ich habe den Ausflug am 19. November unternommen und konnte immer noch viel Herbstlaub sehen.
Es gibt jedoch viele Websites, die den Fortschritt der Herbstfärbung in Echtzeit verfolgen. Dadurch kannst du für dich das optimale Datum zur Herbstbesichtigung auswählen.
🥘 Kulinarischer Tipp: Hōtō-Nudeln
Ein Gericht, das du unbedingt bei deinem Tagesausflug nach Kawaguchiko essen solltest, sind die herzhaften Hōtō-Nudeln. Die dicken Udon-Nudeln werden in einem Topf zusammen mit saisonalem Gemüse und Fleisch gekocht. Das Gericht ist einfach, hat aber dennoch einen unglaublich tollen und intensiven Geschmack.
Es gibt eine umfangreiche Auswahl an Restaurants, die das Gericht anbieten. Ich habe mich für das Restaurant Hōtō Fudō entschieden, das gleich gegenüber vom Bahnhof liegt. Das Restaurant hat mehrere Filialen in Kawaguchiko, also wirst du bestimmt an einem vorbeilaufen.
Besonders die Filiale Hōtō Fudō Higashikoiji ist aufgrund der Architektur ein großartiger Ort, um die Hōtō-Nudeln zu essen, und natürlich ein tolles Objekt zum Fotografieren.
🧳 Mein Tagesablauf für einen Tag in Kawaguchiko
08:30 Uhr, Ankunft am Bahnhof Kawaguchiko: Direkt am Bahnhof ein Fahrrad mieten oder das 2-Tage-Busticket für die rote Linie kaufen.
09:00 Uhr, Kawaguchi-Asama-Schrein & Tenkū-no-Torii: Früh dort sein, bevor sich die Schlange am Tenkū-no-Torii bildet.
10:30 Uhr, Nordufer entlang: Momiji-Korridor und Kubota-Itchiku-Museum liegen nah beieinander.
12:30 Uhr, Mittagessen: Hōtō-Nudeln bei Hōtō Fudō.
14:00 Uhr, Oishi-Park: Der schönste Fuji-Blick über den See, dazu ein Softeis im Café.
15:30 Uhr, Fujiyama-Panorama-Seilbahn: Panoramablick auf Fuji und See zum Nachmittagslicht.
Ab 16:30 Uhr, Momiji-Korridor bei Beleuchtung (nur zur Festivalzeit): Abends werden die Ahornbäume angestrahlt.
💰 Was kostet ein Tag in Kawaguchiko?
| Kategorie | Kosten (ca.) | Hinweis |
|---|---|---|
| Anreise ab Tokio (Zug, hin & zurück) | ca. 5.400 ¥ | Chūō-Linie + Fujikyūkō-Linie; mit Bus etwas günstiger |
| Fortbewegung vor Ort | 1.500 ¥ | 2-Tage-Ticket rote Buslinie; Fahrrad ähnlich |
| Eintritte | ca. 1.000–2.500 ¥ | Tenkū-no-Torii 100 ¥, Kubota-Museum 1.300 ¥, Seilbahn ~900 ¥ |
| Essen | ca. 1.500–3.000 ¥ | z. B. Hōtō-Nudeln, Café, Snacks |
| Gesamt (1 Tag) | ca. 9.000–12.000 ¥ | Je nachdem, welche Eintritte du mitnimmst |
Anreise nach Kawaguchiko
🚞 Von Tokio aus
Es gibt mehrere Möglichkeiten, von Tokio nach Kawaguchiko zu gelangen:
Mit dem Zug: Nimm die JR-Chuo-Linie von Tokyo Station nach Otsuki Station und steige dann in die Fujikyuko-Linie um, um zum Bahnhof Kawaguchiko zu gelangen. Das ist die bequemste Option, die insgesamt etwa 3 Stunden dauert und etwa 2700 Yen kostet.
Mit dem Bus: Eine weitere Option ist die Fahrt mit dem Bus von Tokio nach Kawaguchiko. Die Fahrt dauert zwischen 2 und 2,5 Stunden. Die Busse fahren von verschiedenen Orten in Tokio ab, darunter Shibuya oder Shinjuku. Tickets können an den Ticketmaschinen gekauft werden und kosten 2200 Yen.
Unabhängig davon, für welches Transportmittel du dich entscheidest, ist die Busroute die einfachste und bequemste Möglichkeit, nach Kawaguchiko zu gelangen. Es empfiehlt sich auch in der Hochsaison, eine Reservierung im Voraus zu machen.
🚃 Von Osaka, Kyoto und Nagoya aus
Auch aus dem Westen Japans musst du nicht zwingend über Tokio fahren. Von Osaka und Kyoto gibt es einen Direkt-Highwaybus nach Kawaguchiko (den „Fujiyama Liner“), ebenso von Nagoya (den „Resort Express“). Beide halten am Bahnhof Kawaguchiko sowie an der Station Mt. Fuji und Fuji-Q Highland. Die Fahrten sind lang (von Osaka gut 8 bis 9 Stunden, oft als Nachtbus), dafür sparst du dir das Umsteigen und die Anreise nach Tokio. Eine Reservierung im Voraus ist hier Pflicht.
🚅 Von Mishima aus (praktisch mit dem Shinkansen aus dem Westen)
Wenn du mit dem Tōkaidō-Shinkansen aus Richtung Osaka, Kyoto oder Nagoya kommst, ist Mishima eine clevere Alternative zur Anreise über Tokio. Vom Bahnhof Mishima fährt der Direktbus „Mishima-Kawaguchiko Liner“ in rund 1,5 bis 2 Stunden bis nach Kawaguchiko. So kombinierst du die schnelle Shinkansen-Fahrt mit einer kurzen Busetappe, ohne den Umweg über die Hauptstadt.
Öffentlicher Transit in Kawaguchiko
Der See deckt eine große Fläche ab, und die meisten Sehenswürdigkeiten sind voneinander etwas entfernt. Um in Kawaguchiko von A nach B zu kommen, kannst du entweder ein Fahrrad mieten oder den Bus nehmen. Falls dir Laufen nichts ausmacht, kannst du natürlich alles zu Fuß erkunden.
🚲 Fahrrad in Kawaguchiko mieten
Ein Fahrrad zu mieten, ist wohl die beliebteste Art der Fortbewegung in Kawaguchiko. Es gibt zahlreiche Fahrradverleihe in der Gegend rund um den Bahnhof, wo du problemlos ein Fahrrad mieten kannst.
Sei aber frühzeitig dort, da die Fahrräder schnell vergriffen sind. Ich hatte leider das Pech, zu spät dran zu sein, und habe alles zu Fuß erkundet.
🚌 Kawaguchiko Sightseeing Bus
Von der Kawaguchiko-Station aus fahren insgesamt 3 Buslinien ab. Für diese Sehenswürdigkeiten aber kannst du die rote Buslinie nehmen. Der Bus hält an allen wichtigen Stationen in Kawaguchiko.
Es gibt ein 2-Tagesticket, das 1500 Yen kostet, mit welchem du unbegrenzt den Bus nehmen kannst.
Pro Stunde fährt ein Bus, daher solltest du bei deiner Planung gut aufpassen. Kaufen kannst du das Ticket am Bahnhof von Kawaguchiko im Ticket-Office.
Sehenswürdigkeiten für einen Tagesausflug in Kawaguchiko
Kawaguchi-Asama-Schrein und die Tenku-no-Torii
Wenn es eine Sache gibt, die du nicht in Kawaguchiko verpassen darfst, ist es der wunderschöne Schrein Kawaguchi Asama. Schließlich ist er der Berggottheit des Fuji gewidmet und somit ein sehr beliebtes Ziel für Einheimische.
Vor allem zur Herbstzeit mit dem wunderschönen Herbstlaub zieht es viele Besucher an. Auf dem Gelände befinden sich die Haupthalle, ein großes Torii-Tor sowie der Hauptschrein. Wo du Glücksbringer oder Omamori kaufen kannst.
Hast du den Schrein erkundet, gehe nicht gleich zur nächsten Sehenswürdigkeit, denn eine kleine Überraschung hat noch der Schrein. Kurz vor dem Eingang des Schreins führt links ein Waldweg hinauf. Folge dem Weg, bis du oben angekommen bist – das dauert ein bisschen.
Oben angekommen befindet sich ein privates Grundstück, das du für 100 Yen betreten darfst. Dort kannst du dann beeindruckende Fotos von dir und dem Fuji mit einem kleinen Torii-Tor machen.
Da der Ort ein beliebter Instagram-Hotspot ist, kann es sein, dass sich eine lange Schlange bildet. Ich war am Nachmittag dort und hatte das Glück, nur sehr wenigen Besuchern dort zu begegnen, und hatte daher ausreichend Zeit für schöne Bilder.
Besucherinfos Tenku no Torii
Mo–So 9:00–16:00
Öffnungszeiten
keine
Geschlossene Tage
¥ 300 Yen
Eintritt
Momiji-Korridor, Lake Kawaguchi
Entlang des Ufers des Kawaguchi-Sees verläuft der berühmte Momiji-Korridor. Zur Herbstzeit sind alle Blätter der Bäume in einem malerischen Rot- und Orangeton.
Im Herbst findet dazu ein Festival statt und der Weg ist gesäumt mit verschiedenen Ständen von Künstlern und Essbuden. Abends werden die Bäume sogar beleuchtet und der Korridor hat dann eine ganz andere Atmosphäre. Das Festival heißt „Fuji-Kawaguchiko-Momiji-Matsuri“ und findet in der Regel vom 1. bis 30. November statt. Die Beleuchtung läuft abends von Sonnenuntergang bis etwa 22:00 Uhr.
Besonders empfehlen kann ich diese Sehenswürdigkeit nicht, da mittlerweile viel zu viele Leute den Momiji-Korridor besuchen und es fast unmöglich ist, einfach nur das schöne Herbstlaub zu bewundern.
Besucherinfos
Beleuchtung von Sonnenuntergang bis 22:00 Uhr
Öffnungszeiten
1. Nov. bis 30. Nov.
Geschlossene Tage
¥ kostenlos
Eintritt
Kubota Itchiku Art Museum
In der Nähe des Momiji-Korridors befindet sich das Kubota-Itchiku-Museum. Das Museum ist dem Werk des verstorbenen Künstlers und Textildesigners Kubota Itchiku gewidmet. Dort ist eine Sammlung seiner handgefärbten Seidenkimonos, die als „Tsujigahana“ bekannt sind, aufgestellt.
Die Kimonos gelten als Meisterwerke der traditionellen japanischen Kunst. Auch die Museumsgebäude und Gärten sind faszinierend und definitiv einen Spaziergang wert. Wenn du dich für japanische Kultur interessierst, solltest du dir das Museum definitiv ansehen.
Besucherinfos
Mo.-So. 10:00-17:00 Uhr (Dez. bis März bis 16:00 Uhr)
Öffnungszeiten
Dienstag und Mittwoch
Geschlossene Tage
¥ 1.500 Yen
Eintritt
Nagasaki-Park
Auf dem Weg zum Oishi-Park bin ich über den Nagasaki-Park gestolpert. Ich gebe zu, der Park ist weder besonders groß noch schön und zudem wird er hauptsächlich als Campingplatz benutzt. Er ist also sicherlich keine Touristenattraktion.
Was du im Nagasaki-Park dagegen tun kannst: tolle Fotos vom Mt. Fuji und den Susuki-Gräsern (japanisches Silbergras) machen. Ich habe in dem Park viele Fotografen gesehen, die schöne Fotos von der Natur und dem Fuji gemacht haben.
Oishi Park
Der Oishi-Park ist einer der schönsten Plätze in Kawaguchiko und ein beliebtes Ausflugsziel wegen seiner herrlichen Aussicht auf den Berg Fuji. Der Park ist auch zu jeder Jahreszeit ein totaler Hingucker.
Im Frühling blühen die schönen Wildblumen, im Sommer sind es die Lavendelfelder und im Herbst färben sich die Kochia-Büsche feuerrot.
Im Park gibt es auch ein Café, in dem du warme Gerichte oder ein Softeis essen kannst, während du den Garten mit Blick auf den Fuji genießt. Selbst im Herbst ist das Eis lecker.
Weitere Sehenswürdigkeiten für Kawaguchiko und Umgebung
Kitaguchi Hongū Fuji-Sengen-Schrein
Kleiner Hinweis vorab: Dieser Schrein liegt nicht direkt in Kawaguchiko, sondern im benachbarten Fujiyoshida. Von der Station Mt. Fuji (auf der Fujikyū-Linie Richtung Ōtsuki, eine Station vor Fuji-Q Highland) sind es rund 20 Minuten zu Fuß. Plane ihn also als eigene Etappe ein, nicht als schnellen Abstecher.
Einer der wichtigsten Shinto-Schreine in ganz Japan ist der Kitaguchi-Hongū-Fuji-Sengen-Schrein, auch bekannt als Hongū-Sengen-Schrein. Gewidmet ist er der Göttin, die angeblich den Berg Fuji erschaffen haben soll. Zudem ist sie auch die Schutzgottheit des Berges.
Vor allem für Wanderer ist der Schrein ein beliebtes Ziel, da er der Ausgangspunkt für viele Kletterrouten des Berges ist. Viele beten hier für einen sicheren Aufstieg. Aber auch die Umgebung um den Schrein ist wunderschön.
Der Kitaguchi-Hongū-Fuji-Sengen-Schrein ist meiner Meinung nach ein Muss für alle. Denn der Schrein hat eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit mit kultureller und spiritueller Bedeutung.
Besucherinfos
Mo.-So. 8:30-17:00 Uhr
Öffnungszeiten
keine
Geschlossene Tage
¥ kostenlos
Eintritt
Arakura Fuji Sengen Jinja Schrein
Auch dieser Ort liegt in Fujiyoshida, nicht in Kawaguchiko selbst. Du erreichst ihn über die Station Shimoyoshida auf der Fujikyū-Linie (Richtung Ōtsuki). Von dort sind es rund 10 Minuten zu Fuß bis zum Parkeingang. Als eigener Halt auf dem Weg von oder nach Tokio lässt er sich aber gut mit dem Kawaguchiko-Tag verbinden.
Das wohl bekannteste Bild über Japan zeigt eine wunderschöne Pagode und im Hintergrund ist das ikonische Symbol des Landes zu sehen: der Mount Fuji. Die Pagode gehört zum Arakura-Fuji-Sengen-Jinja-Schrein.
Wie viele Schreine rund um den Fuji ist auch dieser dem Mt. Fuji und seiner Gottheit Sengen-sama gewidmet. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist einer der ältesten Schreine Japans und seit Jahrhunderten ein beliebter Pilgerort.
Um zur Pagode zu kommen, musst du die 1.300 Stufen, die zum Gipfel des Arakura-yama führen, hinauflaufen. Dabei hast du einen atemberaubenden Blick auf den Fuji und die wunderschöne Natur des Schreines.
Da der Schrein und die Pagode so beliebt sind, sind hier immer viele Menschenmassen. Eine wirklich gute Zeit gibt es hier nicht, da immer etwas los ist. Besonders aber im Frühling und Herbst ist dort rund um die Uhr Besuch.
Besucherinfos
Mo.-So. 9:00-16:00 Uhr
Öffnungszeiten
keine
Geschlossene Tage
¥ kostenlos
Eintritt
Fujiyama Panoramic Ropeway
Ein weiterer Ort, um den Mt. Fuji und seine wunderschöne Umgebung zu betrachten, ist die Fujiyama-Panorama-Seilbahn. Die Seilbahn bringt dich hinauf zur Aussichtsplattform auf dem Berg Tenjō, auf 1.075 Metern Höhe.
Oben angekommen hast du einen Panoramablick auf den Fuji und den Kawaguchi-See. Die meisten Besucher kaufen sich eine Hin- und Rückfahrt. Aber es gibt auch herrliche Wanderwege, die gar nicht so lange dauern.
Wie die Pagode ist auch die Seilbahn ein sehr beliebter Touristenort. Der Berg ist übrigens Schauplatz des japanischen Märchens „Kachi-Kachi-Yama“, daher hieß die Seilbahn früher auch so.
Besucherinfos
Mo.-So. 9:00-17:00 Uhr
Öffnungszeiten
keine
Geschlossene Tage
¥ 1.200 Yen (Hin und zurück)
Eintritt
Hilfreiche Links
Allgemein:
Herbstlaub Vorhersage (offizielle Webseite)
Herbstlaub Vorhersage 2026: Alle Infos und Tipps für Japans Kōyō (Mein Beitrag zum Herbstlaub
Öffentlicher Transit:
Fujisanbike (Empfehlung einer Freundin, die dort ihr Fahrrad gemietet hat)
Fujikyu Retro (Sightseeing Bus)

